Ausgabe 7 / 2010


Editorial - Marianne Binder, Chefredaktorin

Verantwortlich für den Erfolg

Wirtschaftskrise. Libyenaffäre. Bankgeheimnis. Rote Karte für Behrami. Alle gegen uns. Überall Probleme. Der Missstand ist ein Wahlkampfknaller par excellence, die Übellaunigkeit bei der Linken wie der Rechten Programm, und die Folgerungen sind ebenso simpel wie skandalös. 0


Artikel - Doris Leuthard, Bundespräsidentin

Pragmatisch, praktisch, gut

Die Schweiz hat es – nicht nur wirtschaftlich – weit gebracht. Wir nehmen in internationalen Rankings Spitzenplätze ein und haben auch die Wirtschaftskrise ziemlich gut gemeistert. Trotz allem: Wir müssen uns weiterhin anstrengen. 0


Artikel - Redaktion Die Politik

Zeichen der grossen Anerkennung

Joseph Deiss ging bereits als Bundespräsident und Bezwinger der Dufourspitze als «höchster» Schweizer in die hiesigen Geschichtsbücher ein. Nun wurde der ehemalige Bundesrat, CVP-Politiker und Wirtschaftsprofessor an die Spitze der internationalen Staatengemeinschaft gewählt. Eine Würdigung der POLITIK. 0


Artikel - Urs Hany, Nationalrat

Warum braucht es die KMU?

Über 90 Prozent aller Firmen in der Schweiz sind kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU). Sie bieten über 75 Prozent der Arbeitsplätze in der Schweiz an. Das sind die harten Zahlen, welche die Bedeutung der KMU belegen. Dazu kommen aber auch «weiche Faktoren»... 0


Artikel - Ruth Humbel, Nationalrätin und Muriel Haunreiter

Die Schweiz ist Integrationsweltmeister

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges hat die Schweiz eine enorme integrationsleistung vollzogen. Fast zwei Millionen Menschen sind in die Schweiz eingewandert oder leben hier als Nachkommen von zugewanderten Personen. Mit einem ausländeranteil von 21,7% am Ende des Jahres 2009 weisen wir einen der höchsten Ausländeranteile Europas auf. 0


Artikel - Ivo Bischofberger, Ständerat

Bilateraler Weg – steinig, aber erfolgreich

Der Bilateralismus basiert auf der parallelen und eigenständigen Entwicklung der beiden Vertragspartner Schweiz und Europäische Union (EU), die punktuellen Probleme im gegenseitigen Einvernehmen zu regeln. Dass der bilaterale Weg Vor- und Nachteile hat, kann und darf nicht wegdiskutiert werden. 0


Artikel - Lucrezia Meier-Schatz, Nationalrätin

Versprechen oder Vertrag?

Versprechen machen viele; Politikerinnen, Politiker und Parteien. Auch wenn über die Bedeutung von politischen Versprechen in der Gesellschaft gerätselt wird, sind jene, die sich verpflichtet haben, Rechenschaft schuldig. Zumindest sich selbst gegenüber. Ein Vertrag dagegen ist mehr als ein Versprechen – ein Vertrag verpflichtet. 0


Artikel - Priska Spörri, Leiterin Kommunikation Glückskette

Die humanitäre Schweiz - ein weltweiter Erfolg

12. Januar 2010: verheerendes Erdbeben auf Haiti. Die Bilder, die uns in den folgenden Tagen erreichen, sind an Dramatik kaum zu überbieten. Die Opferzahlen steigen täglich um Tausende. Zwei Millionen Menschen sind innerhalb von wenigen Minuten obdachlos geworden.  0


Artikel - Bianca Braun, Unternehmensberaterin

Wie attraktiv ist der Standort Schweiz für Unternehmen?

Industrieunternehmen, welche im globalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen in Bezug auf drei zentrale Faktoren konkurrenzfähig sein: 1. Hohe Innovationskraft durch Aufbau, Förderung und Erhalt erfolgskritischer Kernfähigkeiten; 2. Starke Position vor allem durch Differenzierung, Spezialisierung und überlegene Problemlösungen; 3. Gutes Preis-Lleistungs-Verhältnis.  0



 
http://www.die-politik.ch/
30-Oct-2009, 10:44 AM
© DIE POLITIK